Spannung vor heutiger Bayreuth-Premiere des Wiesbadener Staatstheater-Indendanten – 3sat übeträgt Laufenbergs “Parsifal”

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Um ein Haar hätte Uwe Eric Laufenberg “seine” Eröffnungspremiere der Bayreuther Festspiele an diesem Montag selbst dirigieren müssen. Ist dem Wiesbadener Staatstheater-Intendanten doch zu seinem größten Bedauern kurz vor knapp der vorgesehene Dirigent für seine “Parsifal”-Inszenierung, Andris Nelsons,  abhanden gekommen. Übung mit dem Taktstock hätte der 55-Jährige ja gehabt, wie dieses Szenenfoto mit ihm als Hauptdarsteller in der Wiesbadener “Dr. med. Hiob Prätorius”-Inszenierung beweist. Heute um 16 Uhr hebt sich nun der Vorhang für den mit Spannung erwarteten Laufenberg-“Parsifal” im Festspielhaus Bayreuth. weiterlesen

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Ausverkauft, aber …: Letzte Chance für Sting-Fans – Resttickets für Wiesbaden-Konzert am 31. Juli auf dem Bowling Green

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Sting_BowlingGreen_Wiesbaden

 

Heute in einer Woche – am Sonntag, dem 31. Juli – wird Sting (nach Pink-Floyd-Legende David Gilmour) für das nächste sommerliche Musik-Großereignis auf dem Wiesbadener Bowling Green sorgen. Das Konzert ist seit einer Woche ausverkauft. Eigentlich … “Kurzfristig wurden noch Rest-Tickets bei Eventim freigegeben”, teilte uns der Frankfurter Hof Mainz, der das Konzert in Kooperation mit dem Schlachthof Wiesbaden veranstaltet, zum Wochenende mit. Wer den Konzertabend, den Stings Sohn Joe Sumner als Support Act eröffnen wird, nicht verpassen will, sollte sich also schnellstens hier seine Stehplatz- oder Sitzplatz-Tickets sichern. Wie immer werden neben den erwarteten 14.000 Konzertgängern auch zahlreiche Zaungäste rund um das Konzertgelände erwartet. Ob drinnen oder “draußen”: Die Fans dürfen gespannt sein, ob Sting neben Songs aus seiner Solo- und The Police-Karriere auch schon Kostproben aus seinem für November angekündigten neuen Album “57th & 9th” präsentieren wird, über das Stings Manager Martin Kierszenbaum schon mal verraten hat: “Ich glaube, dass Sting seit `Synchronocity´ nicht mehr derart gerockt hat.” (dif/Fotos Veranstalter)

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Volles Programm für Freiluft-Fans: Mit dem sensor-Wochenendfahrplan geht es spannend ins Wochenende!

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Schlachthof_Babazula2_2207Von Tamara Winter. Fotos Veranstalter.

Wer dieses Wochenende Lust verspürt das schöne Wetter unter freiem Himmel  zu genießen, darf sich auf eine bunte Auswahl an Freiluft-Veranstaltungen freuen. Unter den zahlreichen Events mit Musik, Kino und Theater ist für Fans der frischen Luft alles dabei. Der Improsommer von “Für Garderobe keine Haftung” läuft noch bis ende des Monats, und auch bei den Bilderwerfern in den Reisinger-Anlagen und den Sommerfestspielen auf der Burg Sonnenberg, lässt sich die schöne Jahreszeit voll und ganz ausleben. Damit ihr nichts verpasst und die sonnigen Stunden voll auskosten könnt, gibt’s hier den knackigen Überblick mit dem sensor-Wochenendfahrplan. Auf ein aufregendes und hoffentlich trockenes Wochenende! weiterlesen

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Der Festival-Marathon ist im vollen Gange: Dieses Wochenende gehen drei sympathische Highlights in die nächste Runde!

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Seepogo_Kulturverein-Crew

Der Sommer ist da! Für viele Musik- und Konzertfans bedeutet das: Sachen packen und ab auf die zahlreichen Festivals. Die meisten haben sich bereits vor Wochen die  Karten für ihre Festival-Favoriten gesichert. Da das Heimspiel Knyphausen in Eltville musikalisch gesehen bereits seit Jahren ein Muss für alle Festivalliebhaber ist, und auch die Location sich definitiv sehen lassen kann, war der Andrang dieses Jahr wieder riesig. Kurzentschlossene haben hier leider schlechte Karten, doch wer diesmal kein Ticket für das exzellente Heimspiel ergattern konnte, darf sich auf zwei andere Glanzstücke freuen: Das Seepogo im Taunus und das Bedroomdisco Open Air in Darmstadt! weiterlesen

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Kunstsommer 2016: Interessengemeinschaft der Galerien ermöglicht Performance-Tag im KunstHaus am Samstag

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Kunsthaus_Kunstsommer_2307Nachdem leider die Zuschüsse der Stadt Wiesbaden zum Kunstsommer, einem aufwendigen kulturellen Highlight, für 2016 gestrichen wurden, wollte die Interessengemeinschaft der Galerien diesen Sommer zumindest eine reduzierte Form eines länderübergreifenden, künstlerischen Projektes ermöglichen. Zwei Partnerstädte Wiesbadens sind in diesem Jahr europäische Kulturhauptstädte: Breslau und Donostia-San Sebastian. So entstand die Idee, mit Künstlern aus diesen beiden Städten, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, einen Performance-Tag im KunstHaus Wiesbaden zu veranstalten. Tomasz Opania (Breslau) und Pilar Soberon (San Sebastian), beide am Kunstsommer 2014 beteiligt, haben ein Performanceprogramm entwickelt, das sie mit Künstlerkollegen – unter Einbeziehung der Besucher – ausführen werden. Zentrum der Performances ist die Kunsthalle, die Struktur ist offen und die Abfolge des Tages entwickelt sich frei … Fest steht: Es gibt Gelegenheit für anregende Gespräche bei baskischen Weinen und hessischen und polnischen Köstlichkeiten am 23. Juli 2016 von 11.30 bis 17 Uhr im Kunsthaus am Schulberg. Die Eröffnung findet am Samstag, dem 23. Juli 2016 um 11.30 Uhr mit einer Begrüßung von Dr. Isolde Schmidt, Leiterin des Kunsthauses, statt. Danach: Einführung von Gottfried Hafemann, IG Galerien. Gegen 17 Uhr: Abschluss mit Künstlergespräch.

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Vielschichtig und emotional: Die Band “In Hope” gibt diesen Donnerstag Folk aus reinen Stücken im WAKKER zum Besten

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Früher war immer alles besser: Musik, Politik, Autos, ja, sogar die Zukunft. Und die einzige Sorge? Das war lediglich „die Angst vor totaler atomarer Vernichtung” (frei nach Homer Simpson). Und so besinnt sich auch die  Band “In Hope” auf die Vergangenheit, auf melancholische und kritische Texte, eingängige Geigenmelodien und akustische Gitarren. Der Soundtrack für die ewige Jugend? Tagsüber im Zirkus arbeiten, nachts Zigarettenautomaten aufknacken, dazwischen ein paar Songs schreiben. Ein gebrochenes Herz ist der Anfang jeder guten Geschichte. Der beste Grund, Musik zu machen. Diesen Donnerstag im WAKKER am Wallufer Platz wird Piotr Potega von “In Hope” nicht alleine zu hören sein. Mit ihm sind Nico und Pascal. Die Band hat sich für diesen Abend auf unserer Hauptbühne viel vorgenommen. Ja was denn? Piotr Potega sagt: „In jedem Fall wird es irgendwie eine Gesamtheit aus Beobachter, Objekt und Beobachtung. Wie schon mein  Lehrer Novalis sagte: „Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“ weiterlesen

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Heute die Ladies, morgen der Blues: Rheingau-Musik-Festival-Konzertereignisse in unschlagbarer Seebühnen-Kulisse

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Rheingau Musik Festival Konzert auf der Seebühne auf Schloss Vollrads

Das Rheingau Musik Festival wartet mit unzähligen außergewöhnlichen Kulissen für Konzerterlebnisse der unterschiedlichsten Art auf. Die Chance, großartige Doppelkonzerte in unschlagbarer Freiluft-Kulisse zu erleben, gibt es heute und morgen. Die Rede ist von den Konzerten auf der Seebühne Schloss Vollrads (Foto). Heute findet dort die Ladies´ Night statt, morgen eine starke Bluesnight. Für beide Konzerte gibt es noch Restkarten. weiterlesen

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Dichterstreit auf der Burg – Premiere für Open-Air-Poetry-Slam am Mittwoch bei den Sommerfestspielen

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Lasse Samstrîm (von Christian Rettenberger)

 

Ein spektakuläres Feuerwerk der Worte: Poetry Slam ist die modernste Form des Vortragens von Gedichten und Geschichten. Die Raffinesse dabei: Die Teilnehmer stehen in einem Wettkampf und haben nur ein Mikrophon und ausschließlich selbstverfasste Texte zur Verfügung – mehr ist nicht erlaubt. Poeten aus ganz Deutschland werden mit dabei sein, wenn am Mittwoch, dem 20. Juli, der 1. Open Air Poetry Slam im Rahmen der von sensor präsentierten Sommerfestspiele auf Burg Sonnenberg steigt: das Poetry Slam Urgestein Lasse Samström (Foto), der RLP Meister 2015 Artem, die Wetterauer Vize-Meisterin 2016 Barbara Roherwasser sowie Gax, Marius Hanke und Alex Geige messen ihre Künste auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Und in einer Kulisse, die es für einen Poetry Slam so noch nicht gegeben hat. Dabei darf im Sonnenberger Burggarten gelacht, geweint und nachgedacht werden, wenn es heißt Bühne frei: 7 Poeten haben 7 Minuten bis zum wahren Champion. Moderiert wird der Abend von Jean Ricion, die Band ByeBye aus Leipzig wird feines Musikalisches beisteuern. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein MainSlam aus Frankfurt statt. Einlass ist um 19 Uhr, alle Infos – auch zu den Sommerfestspiele Produktionen “Romeo & Julia – es war die Lerche” und “Pippi Langstrumpf” – auf www.sommerfestspiele-wiesbaden.de (dif/Christian Rettenberger)

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Bricht in Wiesbaden wieder das Müsli-Fieber aus? mymuesli eröffnet am Donnerstag neuen Store in der Langgasse

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Wiesbaden_mymuesli_Laden

 

Am Donnerstag, dem 21. Juli, eröffnet mymuesli um 10 Uhr in der Langgasse 20 seinen neuen Store und will für reichlich Abwechslung auf Wiesbadens Frühstückstischen sorgen: Aus über 45 verschiedenen Müslisorten kann gewählt werden, von Beeren-Bircher, Paleo-Kokos-Nuss-Crunchy über ausgezeichnetes Sportlermüsli bis zum neuen Abenteuer-Müsli für die Kleinen. Außerdem gibt es Porridge, mymuesli2go und vieles mehr – alles in  Bio-Qualität und ohne Zusätze. Wer Lust hat, kann sich durch die Sorten probieren oder sich sein “Frühstück 2go” gleich mit Milch oder Joghurt mitnehmen. Wer sich sein Lieblingsmüsli online auf www.mymuesli.com lieber selbst mixt, kann seine Bestellung versandkostenfrei in den Shop schicken lassen, der montags bis samstags von 9 bis 19 Uhr geöffnet hat. Gegründet vor neun Jahren in Passau von den drei Studienfreunden Hubertus Bessau, Phillip Kraiss und Max Wittrock, startete mymuesli zunächst online und überzeugt in bald fünfzig Stores in nunmehr  sechs Ländern als erster Anbieter für individuelle Müslis. Inzwischen ist aus dem Startup ein preisgekröntes Unternehmen mit 800 Mitarbeitern geworden. Um lange Transportwege zu vermeiden, bezieht das Unternehmen nach eigenen Angaben die meisten Zutaten direkt aus der Region. Der neue Standort scheint prädestiniert: Die Wiesbadener Kultband Die Crackers besang schon 1981 das “Müsli-Fieber”. (dif/Foto mymuesli)

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So wohnt Wiesbaden: Itab Alzoubi, Flüchtlingsunterkunft Biebrich

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ITAB_06Von Alexander Pfeiffer. Fotos Samira Schulz.

Wie das ist, sich eine neue, zweite Heimat unter großen Entbehrungen erarbeiten zu müssen, diese Erfahrung macht derzeit Itab Alzoubi. Die 33-Jährige ist im November 2015 aus dem vom Bürgerkrieg zerstörten Syrien geflohen. Seit drei Monaten lebt sie in Wiesbaden, in einer Containeranlage in Biebrich, zwischen Vorgärten und Industriegebiet. In dem kleinen Innenhof eine Rasenfläche, ein Sandkasten für die Kleinen, Tische und Bänke für die Großen. In dem Zimmer, das Itab mit ihrer Tochter Natali bewohnt, stehen zwei Betten, ein Tisch, zwei Stühle, ein Stahlschrank, ein Fernseher und ein Kühlschrank: Leben auf engstem Raum, Privatsphäre gibt es praktisch nicht.

„Wir haben kein Zuhause mehr“, sagt Itab. „Also müssen wir ein neues finden. Manchmal bin ich traurig, aber mein Leben muss irgendwie weitergehen. Ich muss stark sein, denn ich bin mit meiner Tochter hier, und sie verdient es, genauso wie andere Kinder aufzuwachsen.“ Die 9-Jährige geht in die nahegelegene Grundschule, und sie lernt schnell. An der Wand hängt die Urkunde, die sie für ihren 1. Platz beim Vorlesewettbewerb bekommen hat. weiterlesen

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Alter Hut, neu entdeckt: Heimat wird hip – Erkundungen in Wiesbaden

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Von Alexander Pfeiffer. Fotos Samira Schulz.

„Der Heimatbegriff ist entstanden in einer Phase der Verunsicherung im 19. Jahrhundert“, erklärt Thomas Weichel. Der Leiter der Rathaus-Stabstelle „Wiesbadener Identität – Engagement – Bürgerbeteiligung“ arbeitet sich beruflich daran ab. „Da gab es die Landflucht infolge der Industrialisierung: Menschen verließen die Scholle, um Arbeit in der Stadt zu finden. Nun erleben wir Umbrüche durch Globalisierung, Migration, Flucht. Das wirft Fragen auf: Was hat Bestand? Wo finde ich Identität? Heimat ist nicht mehr selbstverständlich.“ Seit 2015 beschäftigt man sich in der Verwaltung damit. Und versucht, Antworten zu liefern, die es leicht machen, hier heimisch zu sein. „Wir können niemandem Identität befehlen. Aber je mehr ich über einen Ort weiß, desto verbundener bin ich“, sagt Weichel: „Mit Vertrautheit beginnt Heimat. Uns ist der Begriff wichtig, weil er emotional positiv besetzt ist. Wir wollen ihn nicht den rechten Demagogen überlassen.“ weiterlesen

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Höhepunkt bei Jazz im Hof: Quadro Nuevo zieht am Sonntag Besucher in den Bann

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Dem Förderverein „Jazz im Hof“ ist es gelungen, durch die Unterstützung von ESWE Verkehr, erneut eine musikalische Kostbarkeit zu präsentieren, die an diesem Sonntag, 17. Juli, bei der von sensor präsentierten Konzertreihe “Jazz im Hof” wieder viele Besucher in ihren Bann ziehen wird – bei moderatem Eintrittspreis: Quadro. Nuevo. weiterlesen

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