“Imagine Wiesbaden” im Zehn-Minuten-Takt – Battle der Ideen zur Zukunft der Stadt am Donnerstag in der Agora am Warmen Damm

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Die griechische Aktivistin und Publizistin Margarita Tsomou gibt am Donnerstag 15 Rednern zum Thema Stadtentwicklung in Wiesbaden ein Forum. Während der Wiesbaden Biennale, die noch bis zum Sonnnag stattfindet und schon seit Tagen  und Nächten die Stadt verwandelt, hat Margarita Tsomou im Park am Warmen Damm, frei nach dem altgriechischen Vorbild der Agora, einen Marktplatz des kritischen Dialogs errichtet, der die Repräsentationsmechanismen unseres politischen Alltags hinterfragt. Am Donnerstag, dem 1. September, ab 15 Uhr, geht es ganz konkret um Wiesbaden. Unter dem Titel „Imagine Wiesbaden: Zukunft der Stadt“ findet ein partizipativer Battle der Ideen statt. Auch sensor Wiesbaden-Chef Dirk Fellinghauer steigt (ab 16.30 Uhr) in den Ring.

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sensor-Straßengespräch: Otto, Weinfest-Legende, 88 Jahre

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Was trinken Sie denn da? Das ist die “Nummer 4″ vom Weingut Muno aus Lorch, ein feinherber Riesling Kabinett.  Ist das hier Ihr Stammstand? Ja, ich bin seit dem ersten Weinfest vor 41 Jahren jedes Jahr dabei, nur zwei Mal musste ich aussetzen. Und seit 38 Jahren gehe ich nur zur Familie Muno und zum Raritätenstand.  Wird das nicht auf Dauer langweilig? Niemals, schon alleine deshalb nicht, weil man hier so viel nette Menschen kennenlernt. Früher war ich jeden Tag von 11 bis 11 auf dem Weinfest. Ich habe hier am Stand meine eigene Fußmatte und einen Haken für meine Tasche. Ganz so lang kann ich abends nicht mehr bleiben. Aber morgens bin ich jeden Tag pünktlich um 11 Uhr da. Hut ab. Kein Kater am Morgen danach? Nein, noch nie. Davon bin ich zum Glück verschont geblieben. Das hat natürlich auch etwas mit der Übung zu tun. Was sagt denn Ihre Frau dazu? Wir sind seit 63 Jahren verheiratet. Glücklich verheiratet! Wow! Was ist das Geheimnis einer so langen glücklichen Ehe? Man muss sich verzeihen können. Und: Wir haben seit 38 Jahren die Abmachung, dass während der zehn Weinfesttage jeder von uns machen darf, was er will. Meine Helga ist da sehr kulant. (Interview & Foto: Dirk Fellinghauer)

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Tag der offenen Tür im Pressehaus – sensor verlost 5 Plätze für exklusive Führung

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Seit Anfang Juni macht das Wiesbadener Pressehaus in der Langgasse 21 seinem Namen wieder alle Ehre. Nach einer zweieinhalbjährigen Sanierungszeit sind die Zeitungsmacher in das historische Gebäude zurückgekehrt. Wiesbadener Kurier und Tagblatt, Wiesbadener Wochenblatt und auch wir mit der sensor-Redaktion haben hier neues, beziehungsweise neu gestaltetes, Domizil mitten drin im Stadtgeschehen bezogen. Der Geist vergangener Zeiten weht weiterhin durch das 1904 errichtete weitläufige Gebäude mit seinen Arbeitsplätzen für knapp 120 Mitarbeiter. Dazu weht aber ein frischer Wind in topmodern sanierten und teilweise komplett neu gestalteten Räumlichkeiten. Auch das Studio Wiesbaden von Radio FFH sendet nun aus dem Pressehaus, im Erdgeschoss haben die Modeläden COS und IKKS eröffnet. Außerdem gibt es 18 nagelneue Privatwohnungen. Bei einem Tag der offenen Tür präsentieren Wiesbadener Kurier und Tagblatt das spannende Gebäude – von der Eingangshalle über die Räumlichkeiten bis zum Innenhof – am Samstag, 3. September. Von 10 bis 16 Uhr starten alle halbe Stunde Führungen durch die Räumlichkeiten. Diese sind bereits komplett ausgebucht – fast: sensor verlost exklusiv fünf Plätze für eine Führung durch das Pressehaus. Wer dabei sein möchte, mailt mit Angabe der Telefonnummer (zur Abstimmung des genauen Führungstermins) an losi@sensor-wiesbaden.de – Spannende Geschichten rund um das Pressehaus erscheinen bereits vorab in einer Sonderbeilage im Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt am 31. August. 36 Seiten geben Einblick hinter die Kulissen: Wer arbeitet hier wo, wie hat der Bauleiter den Umbau erlebt; und was hat es mit der Statue auf dem Dach auf sich?  Zwei Putzfrauen plaudern aus dem Nähkästchen, Leser und ehemalige Mitarbeiter schwelgen in Erinnerungen und der Haustechniker lässt sich bei seiner Arbeit mit den Pumpen im Keller über die Schulter schauen. Und ein Mieterpaar verrät, wie es sich mit der Zeitung unter einem Dach lebt. (dif)

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Eröffnung des Literaturhauscafés in Villa Clementine verzögert sich – Saisonstart mit Saša Stanišić wie geplant am 1. September

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Die Eröffnung des neuen Literaturhauscafés in der Villa Clementine unter der Leitung von Lee Perron muss verschoben werden. Dies erfuhr sensor von der Leiterin des Literaturhauses, Susanne Lewalter. Eigentlich war die Eröffnungsfeier für diesen Donnerstag angesetzt. Nun seien, auch sommerferienbedingt, noch nicht alle Umarbeiten abgeschlossen und nicht alle notwendigen Genehmigungen für den gastronomischen Betrieb beisammen. Nach einem neuen Termin wird gesucht, Einzelheiten werden in Kürze bekanntgegeben. Dem Start in die neue Literaturhaus-Saison mit der Lesung von Saša Stanišić am Donnerstag, 1. September, um 19.30 Uhr steht jedoch nichts im Wege. weiterlesen

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Wie ein Kindergeburtstag ohne Eltern: Bonaparte-Show im Großen Haus als hyperaktiv-zügelloses Spektakel mit Glücksgarantie

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Die Hardcore-Fans riss es vom ersten Ton an aus ihrem Samtsessel, am Ende tanzte und tobte das ganze Haus. Nicht irgendein Haus, sondern das Große Haus des Wiesbadener Staatstheaters. Der Auftritt von Bonaparte geriet wie erwartet zum zügellosen, durchgeknallten, lautstarken Spektakel in altehrwürdiger Kulisse. Von unten im Parkett bis hoch hinauf in den dritten Rang konnte sich keiner dem hyperaktiven Punkzirkus entziehen, den das Berlin-basierte Kollektiv der Rampensäue veranstaltete. Von opulenten Fantasiegewändern bis zu, nach einem beeindruckenden Slip-Strip, kompletter Nacktheit reichte das Spektrum der Outfits der Performer. Der aus der Schweiz stammende Bonaparte-Kopf Tobias Jundt, der singt, springt, Gitarre spielt und immer wieder Direktkontakt zum Publikum sucht, hatte die geniale Truppe für diesen sensationellen Konzert-Performance-Trip im Rahmen der Wiesbaden Biennale um sich geschart. Die gute Nachricht für die Besorgten: das Große Haus des Staatstheaters ist heil geblieben. Ein paar Bananenschalen, Goldglitter und Körperflüssigkeiten ließen Bonaparte dann aber doch als Souvenir auf dem feinen Mobiliar im prachtvollen Saal zurück. Und ein durchweg verzücktes Publikum am Ende einer wilden Stunde: erschöpft, verschwitzt, strahlend, glücklich. Wie nach einem Kindergeburtstag ohne Eltern. Genug geschrieben. Wenn es eine Band gibt, bei der in der Konzertberichterstattung Bilder mehr als alle Worte sagen, dann Bonaparte: Hier geht es zum sensor-Fotoalbum von der Bonaparte-Konzertsensation. (Text/Fotos Dirk Fellinghauer)

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Gina Lisa Lohfink trägt heute auf der Wiesbaden Biennale die Privatsphäre zu Grabe – Auftritt als Trauerrednerin in Kirche

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Seit dem Beginn der Wiesbaden Biennale, die noch bis zum kommenden Sonntag läuft, inszeniert der niederländische Künstler Dries Verhoven den spekulativen Verlust. Während des Festivals hält er täglich um 17.45 Uhr in der St. Augustine’s Church in Wiesbaden einen Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung für eine uns lieb gewonnene Idee oder einen gesellschaftlichen Wert ab. Mit großer Ernsthaftigkeit orientiert er sich dabei an christlichen Ritualen. Bisher wurden die multikulturelle Gesellschaft, Mutter Natur, das Deutsche Schuldgefühl und der Wohlfahrtsstaat (Foto vom Sonntag) zu Grabe getragen. Für die Beerdigungszeremonie am heutigen Montag hat der Künstler kurzfristig Model und Reality TV-Protagonistin Gina Lisa Lohfink als Trauerrednerin. Am Montag wird „die Privatsphäre“ beerdigt. Gina Lisa Lohfink wird die Trauerrede in der Kirche halten und als Familienmitglied „der Verstorbenen“ fungieren. „I am glad that Mrs Lohfink will take part in the funeral. I cannot imagine anyone better to bring across the pro’s and cons of living a transparant life“, sagt Dries Verhoven. Zuletzt war Lohfink mit einem Gerichtsprozess in den Schlagzeilen. Sie hatte zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigt, wurde aber vom Gericht “wegen falscher Verdächtigung” zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt (wogegen sie Berufung einlegt). Beginn der Beerdigung ist um 17.45 Uhr in der St. Augustine’s Church, Frankfurter Straße 3.

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Der sensor-Wochenendfahrplan: So viel Großartiges los in Wiesbaden, dass man (fast) Folklore-Wegfall verschmerzen könnte

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Von Dirk Fellinghauer. Fotos Dirk Fellinghauer/Veranstalter.

Wie immer am letzten August-Wochenende strömen auch heute wieder alle glücklich und erwartungsfroh zum Kulturpark: Folklore startet! Ach nein, sorry, verschrieben und vertan, in diesem Jahr gibt es ja – zum ersten Mal seit 30 Jahren – gar kein Folklore-Festival in Wiesbaden. Schade, wie nicht nur wir finden, sondern zum Beispiel auch Falk Fatal, der einen sehr schönen Text dazu hier veröffentlicht hat. Tröstlich, dass es an diesem Wochenende jede Menge Ablenkungsmanöver in der Stadt gibt, um den Kein-Folklore-Schmerz etwas zu lindern. Was die Stadt so alles Feines auffährt, verrät der Wochenendfahrplan. weiterlesen

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Der Krimiautor als Videokolumnist: “Pfeiffers Kultur Kiosk” feiert heute Premiere – Spannende Ermittlungen aus dem Kiosk heraus

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WK Wiesbaden/ Kultur wita, Paul Müller , Kolumne "Pfeiffers Kultur-Kiosk" Ort: Wiesbaden Person(en) v.l.: Filmer Sergej Metzger mit Alexander Pfeiffer beim Dreh im Kiosk Somar Heute startet mit die Videokolumne „Pfeiffers Kultur Kiosk“, die Alexander Pfeiffer – Wiesbadener Krimiautor und auch langjähriger sensor-Autor – für die Wiesbadener Tageszeitungen Wiesbadener Kurier und Tagblatt präsentiert. Fort an wird der 45-Jährige immer am letzten Freitag im Monat von einem anderen Kulturort in der Stadt berichten – aus dem Kiosk heraus, gewissermaßen. “Denn der Kiosk ist ein unverzichtbarer Teil urbaner Kultur, als sozialer Knotenpunkt, an dem man sich im Vorbeigehen mit den Dingen des Alltags versorgt”, erklärt er die Idee dahinter: “Er steht symbolhaft für das Unterwegssein in der Stadt, aber auch für das Miteinander der unterschiedlichen Stadtbewohner, denn: Hier kehrt jeder irgendwann ein.” In der ersten Folge geht es um die Wiesbaden Biennale, die ja am Donnerstag startete. Pfeiffers Gesprächspartner sind die Kuratoren Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer. weiterlesen

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Quietschbuntes Satiremärchen voller Melancholie und Witz: Biennale-Tipp “Russian Blues” heute und morgen im Großen Haus

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Das Suchen und Sammeln von Pilzen im Wald ist eine zutiefst russische Tradition. In Dmitry Krymovs »Russian Blues« – ein besonderer Tipp der gerade fulminant gestarteten Wiesbaden Biennale, zu erleben heute um 21 Uhr und am Samstag um 19 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters – wird es zum Sinnbild der vergeblichen Suche nach Glück im heutigen Russland. Krymov erzählt ein quietschbuntes Satire-Märchen voller Melancholie und tiefgründigem Witz, gespielt von virtuosen Schauspielern. Eine traurige Kritik und feinsinnige Analyse der Lebensrealität in einem Land, wo nicht nur die Freiheit der Kunst zusehends in Bedrohung gerät. Eine Familie, ein paar alte Schulfreunde, zwei Eisfischer, sie alle ziehen los, um Pilze zu finden. Beobachtet werden sie von einem Kommentator im Glaskasten über ihren Köpfen. Ein Mann im Ohr, der sagt, was wir zu sehen haben. Egal, ob U-Boote sinken oder die Toilette überläuft, Probleme gibt es nicht! Und am Ende? Da sitzen sitzen alle da und starren ins Nichts. Flammen schlagen hoch. Ein Mann im weißen Anzug tanzt. Über Ihnen dreht sich ein Olympia-Turner. Karten gibt es für Kurzentschlossene vor Ort im Festivalzentrum und an der Abendkasse sowie unter www.wiesbaden-biennale.eu (dif/Natalia Cheban)

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Restaurant des Monats: Tutti Frutti, Mainzer Straße/Frankfurter Straße

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Von Jan Gorbauch. Fotos Ivgenia Knobloch.

Die Geschichte des Pavillons an der Ecke Mainzer und Frankfurt Straße geht zurück in die Nachkriegszeit. Zuerst war dort ein Blumenladen, dann lange Zeit ein manchmal etwas zwielichtiger Kiosk. Gar nicht mehr zwielichtig und für Gastronomiezwecke umgestaltet bot dann dort in den letzten Jahren Gökhan Lomax mit seinem „Pavillon“ in den Sommermonaten einen beliebten Anlaufpunkt mit echtem Biergartenfeeling. Daraus ist nun Anfang Mai das „Tutti Frutti“ geworden. Verantwortlich ist hier jetzt „Halli“, der vielen noch von seinen langen Jahren als Besitzer des Spitals bekannt ist. Zuerst einmal stand ein Tapetenwechsel an: Der Pavillon wurde renoviert (und erhielt endlich zwei neue Toiletten) und vor allem winterfest gemacht, so dass uneingeschränkter Ganzjahresbetrieb möglich ist. Die ‚neuen‘, bunt zusammengewürfelten Metallstühle und Tische aus Frankreich haben zwar schon einige Jahre und vor allem Geschichten auf dem Buckel, prägen so aber den Stil, der „alles in allem Tutti Frutti“ ist, wie Halli erklärt. weiterlesen

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Es werden noch Eintagshelden gesucht! Freiwillige engagieren sich am 3. September in tollen Projekten in ganz Wiesbaden

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Freiwillige vor! Für den Freiwilligentag am 3. September in Wiesbaden sucht das Organisationsteam noch Eintagshelden, die Lust haben, sich einen Tag lang heldenhaft zu fühlen und unverbindlich Ehrenamtluft zu schnuppern. weiterlesen

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Warum für ein Festival nicht mal in die Ferne schweifen? Lollapalooza lockt mit Acts und Atmosphäre nach Berlin – Genehmigung wurde heute erteilt

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BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 12: Visitors cheer during the first day of the Lollapalooza Berlin music festival at Tempelhof Airport on September 12, 2015 in Berlin, Germany. (Photo by Alexander Koerner/Getty Images for Lollapalooza Berlin) Warum nicht mal in die Ferne schweifen, wenn das Gute – anständige Festivals – liegt nicht mehr so nah? Berlin ist ja sowieso immer eine Reise wert und zum Lollapalooza-Festival im Treptower Park umso mehr. Die Hauptstadt wurde nach Chile, Argentinien und Brasilien der vierte Schauplatz des gigantischen Festivals außerhalb der USA, wo es in Chicago seinen Stammplatz hat. Nach diversen Protesten gegen das Großereignis mit jeweils 70.000 Besuchern am 10. und 11 . September kam heute endlich die erlösende Nachricht: “Lollapalooza Berlin erhält Genehmigung für Veranstaltung im Treptower Park.”Das Festival vereint ein spektakuläres Liveact-Lineup –Radiohead, Kings Of Leon, New Order, Paul Kalkbrenner, James Blake, Tocotronic und Beginner sind nur ein paar wenige der rund 50 Namen im Programm, das außerdem spannende Newcomer auffährt – mit einer einzigartigen Atmosphäre, vielen Aktionen. Raum auch besonders für Kids und Familien und einem Fokus auf Nachhaltigkeit in der Stadt. weiterlesen

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