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sensor-Wochenendfahrplan: Lachen, Tanzen, Singen – und Shoppen … das wird besser als jeder “Black Friday”

Von Nico Lange. Fotos Veranstalter.

Ausgehen am Wochenende – normal. An diesem Wochenende lässt sich auch ganz besonders shoppen. Wir reden nicht nur vom “Black Friday”, der heute mit Prozenten in die Geschäfte lockt. Auch wer das Inventar einer Apotheke oder den Kram eines der coolsten Typen unserer Stadt (ihr seht ihn hier oben und könnt ihn in dieser sensor-Geschichte näher kennenlernen) kaufen will, wird fündig. (mehr …)

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“Die Leute berühren, wo sie sonst nicht berührt werden”: Yello im sensor-Interview – und erstmals auf Tournee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview: Dirk Fellinghauer. Fotos: Michael Wilfling (live), Dirk Fellinghauer.

Wenn ein Konzert mit Yello nur halb so unterhaltsam, kurzweilig und vergnüglich wird wie das exklusive Gespräch, das wir mit den Herren Dieter Meier (72) und Boris Blank (65) im Foyer des Frankfurter Grand Hotels Hessischer Hof geführt haben, dann lohnt sich am 29. November auf jeden Fall der Weg in die Frankfurter Festhalle. Dort starten die beiden Schweizer, die der Welt große Hits und neue Klang- und Sounderlebnisse beschert haben und weit über Yello hinaus vielfältigst aktiv sind, ihre allererste gemeinsame Konzerttournee überhaupt. Vorneweg haben wir uns mit dem Schweizer Mastermind-Duo unterhalten. Ein Gespräch über Apps und Schreibmaschinen, Würste und Geschäftsmodelle, Freiheit und Exzess, über Zukunft der Musikindustrie – und immer wieder über Glückgefühle.  (mehr …)

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Ikone in town: Anne Clark präsentiert an diesem Samstag ihren Film bei Exground – sensor verlost Freikarten

Am 25. Januar 2018 kommt das Filmporträt “I´ll Walk Out Into Tomorrow” über die britische Musik-Ikone Anne Clark in die deutschen Kinos. Bereits an diesem Samstag, 25. November, läuft der Film exklusiv beim exground Filmfest. Und das Beste: Anne Clark wird anreisen, um den Film bei der Vorstellung um 17.30 Uhr in der Filmbühne Caligari persönlich zu präsentieren. Als Medienpartner des Festivals verlosen wir 3×2 Freikarten. Schreibt uns, warum ihr unbedingt dabei sein müsst, bis heute um 16 Uhr an losi@sensor-wiesbaden.de (dif)

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Geschäft des Monats: Teppich Michel, Wilhelmstraße 12

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

„Gerade bei einem modernen, sachlichen Wohnstil mit viel Schwarz, Weiß und Chrom ist ein farbiger Orientteppich ja ein echter Hingucker“, meint Thomas Michel, auf die Frage, ob so ein Teppich nicht am besten in eine mit Stilmöbeln eingerichtete Villa passt. Michel muss es wissen: Er ist Inhaber des ältesten Wiesbadener Teppichhauses. Und überzeugt, dass ein Orientteppich zu jeder Einrichtung passen kann. In seinem Geschäft in der Wilhelmstraße präsentiert Michel mit seinem Team Hunderte von Teppichen in allen Größen, Formen und Farben – neben traditionellen Mustern auch moderne Designerstücke. Drei Etagen gilt es zu besichtigen. „Wie viele es sind, das kann ich selbst gar nicht einschätzen“, sagt der weit gereiste Teppichexperte, der auch ein gefragter Gutachter ist. Teppiche als Wertanlage? Das sei heute nicht mehr der Grund, aus dem man tief in die Tasche greift, um sich einen echten handgeknüpften Woll- oder Seidenteppich zu kaufen. Es sei einfach die Freude am schönen Textil, an der wertvollen Handarbeit, an den exotischen Motiven. (mehr …)

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“Weltmusik in Hessen”- Neue Konzertreihe des Kulturfonds startet am 26.11. in der Alten Schmelze

„Was ist der Soundtrack unserer Zeit?“: Um das zu beantworten, wird das Ohr an den Puls der Klangwellen dieser Welt gelegt. Das vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain Projekt „Weltmusik in Hessen“ vom 26. November bis zum 23. Juni im folgenden Jahr steht unter dem Dach des aktuellen Kulturfonds-Schwerpunktthemas „Transit“ und bringt Weltmusik-Konzerte in kleinere Orte in Frankfurt Rhein-Main. Die Konzerte sollen eine weltoffene Region präsentieren und zeigen eindrucksvoll den musikalischen Reichtum der Welt und gelebte Werte wie Achtung der kulturellen Identität, Freiheit des Wortes und der Stimme sowie Solidarität in Zeiten von Krieg, Terrorismus und Exil. Das Auftaktkonzert findet Wiesbaden statt, in der Alten Schmelze mit „Neuen Heimatklängen“ beim Gipfeltreffen mit Musikern im Exil: Aramesk (Bild) und das Refugees for Refugees Quintett bestreiten den Abend. 26.11.2017 | 19:30 Uhr, Alte Schmelze, Alte Schmelze 10 , Eintritt frei | Spenden erbeten, Anmeldung unter kontakt@kulturfonds-frankfurt.de, http://ftp.kulturfonds-frm.de/

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Prickelnde Blicke hinter die Kulissen: Sektkellerei Henkell zeigt ihr Innerstes bei Führungen – jetzt auch sonntags

Die von der Wiesbaden Marketing GmbH veranstalteten öffentlichen Führungen bei der Sektkellerei Henkell erfreuen sich großer Beliebtheit. Deshalb werden bis Ende des Jahres neben den regulären Samstagsterminen noch folgende Sonntagstermine, jeweils um 11 Uhr, angeboten werden: 26. November sowie 3., 10. und 17. Dezember. Bei der Führung können die Gäste einen Blick hinter die Kulissen der Sekt-, Wein- und Spirituosenproduktion des Wiesbadener Traditionsunternehmens werfen. Während der Kellereiführung bekommen die Teilnehmer den majestätischen Marmorsaal (Foto), die 200.000-Liter-Fässer in den sieben Stockwerken tiefen Weinkellern und die Produktionsanlagen zu sehen. Die Tickets für die einstündigen Führungen sind in der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1, telefonisch unter (0611) 1729930 oder online unter www.wiesbaden.de/tickets erhältlich. Interessierte sollten beachten, dass bei der Führung rund 50 Stufen in den Keller hinabgestiegen werden müssen. (dif)

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Gedichte beim Filmfest: Alexander Pfeiffer verpackt urbane Realitäten in Verse – Buchpremiere bei Exground


“Du atmest ein, atmest aus – mehr ist nicht dabei, mehr wird nicht draus. Du atmest aus, atmest ein – mehr ist nicht dabei. Was soll schon sein?” Der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer legt in diesem Herbst einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. Fern verkopfter Wortspielereien und Naturbetrachtungen aktuell gefeierter junger deutscher Lyriker verpackt Pfeiffer urbane Realitäten in Verse, ähnlich wie Songs. „Leuchtfeuer“ – das ist Sehnsucht, Scheitern und das ungebrochene Verlangen nach etwas mehr als bloßem Existieren. Zur musikalischen Lesung mit dem Autor sowie Martin Schmidt an der Gitarre und Eberhard Emmel an Saxofon und Bassklarinette lädt der Kulturpalast am Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im Rahmen des auf Hochtouren laufenden Exground Filmfestes. www.alexanderpfeiffer.de sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Schroffes Stück R&B: Curtis Harding bringt am 27.11. frische Soulpower in den Zoom Club

Nach ausverkauften Konzerten bei seiner letzten Tour 2015 kommt Curtis Harding im November erneut für vier Termine nach Deutschland – einer davon ist am Montag, dem 27. November, im wie dafür gemachten Zoom Club in Frankfurt. Sein soeben erschienenes neues Album “Face Your Fear” liefert einen Vorgeschmack auf die anstehenden Konzerte. Harding, der in Michigan geboren wurde, sang während seiner Kindheit im Gospelchor. Als Backgroundsänger für CeeLo Green fasste er allmählich Fuß im Musikbusiness, bis er im Januar 2015 mit seinem Debüt Album ‚Soul Power’ den Durchbruch schaffte. Der Rolling Stone schrieb damals: „Vom Backgroundsänger zur neuen Soul Hoffnung: Ein großes Debüt.“ Mittlerweile zählt Curtis Harding sogar Musikgrößen wie Iggy Pop und Jack White zu seinen Fans. Letzterer nannte ihn nach einer gemeinsamen Tour eine große Inspiration. Seine rastlose Kindheit hört man seinen Songs an. Der Spiegel beschreibt ihn als „kein glatt poliertes und an gesetzteres Publikum gerichtetes Soul-Juwel, sondern ein schroffes, schwieliges Stück R&B“. Der ebenfalls äußerst hervorragende Jeangu Maagroy eröffnet den Abend. Und DJ Weller sorgt dafür, dass auch vor und zwischen den Liveacts ausschließlich Feinstes in die Ohren der Konzertgänger dringt. (dif/Foto Matthew Correia)

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Gaaaaanz langsam… “Bummeltechno” nimmt weltweit an Fahrt auf – auch in Wiesbaden und Mainz

Von Nadine Kuhnigk. Fotos Mach mal langsam.

„Entspanntes und relaxtes Feiern“, das gefällt der 23-jährigen Kunststudentin Laura Seibert besonders gut an „Mach mal langsam“. Das Partyformat hat aus der weiten Welt den Weg nach Wiesbaden und Mainz gefunden und erobert nun von hier aus die Region. Die nächste Gelegenheit zum Miterleben gibt es am 24. November.

Es ist ein besonderer Sound, der diese Nächte ausmacht – Techno und House in Zeitlupe, grob gesagt, selbstironisch auch „Schneckno“ genannt. Genauer gesagt tauchen die Partygänger beim „Global Bummel Sound“ tief ein in elektronische Beats mit Folkloreeinflüssen. Es entstehen magische Klänge, Geräusche des Regenwaldes dringen aus den Boxen oder auch Vogelzwitschern. Laura Seibert begeistert sich über die Musik hinaus auch für das Gesamterlebnis. Da werden mal zu einem Regenwaldmotto 30 Kilo Bananen inszeniert oder das Publikum auch mal von einer Siebdruckstation überrascht, an der es T-Shirts und Taschen bedrucken kann. „Mach mal langsam“ steht nicht einfach für irgendeine Party, sondern für eine weitreichende Philosophie der Weltoffenheit und der Entschleunigung: Raus aus dem hektischen Alltag, ohne auf Tanzbarkeit zu verzichten. (mehr …)

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sensor auf Sendung: “Wiesbadener Baustellen”-Besprechung am 20.11., 18 Uhr, bei Radio Rheinwelle

“Wiesbadener Baustellen 2017” sind das Thema bei der Sendung “Die blaue Stunde” am Montag, 20. November, von 18 bis 19 Uhr auf Radio Rheinwelle 92.5.  Als Studiogast hat Moderatorin Jutta Szostak, die die von ihr initiierte und konzipierte Sendung seit 2009 schon über hundert Mal moderiert hat, sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer eingeladen. Die Beiden blicken zurück, was Wiesbaden im zu Ende gehenden Jahr bewegt hat, oder was sich eben auch noch nicht wie erhofft weiterbewegt hat. Die Palette der angesprochenen “Baustellen” reicht von Bürgerbeteiligung und Stadtklima, Mobilität und Stadtbahn über Walhalla und Altes Gericht/heimathafen bis zu Kulturbeirat und Kulturentwicklungsplan sowie auch ganz grundsätzlich dem “Wir-Gefühl” und auch dem Lust und Frust des Engagements in der Stadt. Ein besonderer Fokus richtet sich auf die “Filmstadt Wiesbaden” in einem Interview mit Rüdiger Kortz vom Vorstand des neu gegründeten gleichnamigen Vereins. Auch über das gerade laufende 30. Exground Filmfest unterhalten sich die langjährige ZDF-Kulturredakteurin Jutta Szostak und ihr Studiogast Dirk Fellinghauer. Radio Rheinwelle und “Die blaue Stunde” sind auf 92.5 UKW und via Livestream auf www.radio-rheinwelle.de zu empfangen.

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“Die Unruhe”: Wiesbadener Performancekunst erzeugt aufregend neue Wahrnehmungsqualitäten in Frankfurt

In ihrer zweiten abendfüllenden Performance setzt sich die Wiesbadener Künstlerin Mareike Buchmann mit dem Phänomen der Unruhe auseinander. Inspiriert wurde sie dazu von ihrer eigenen Unruheerfahrung, dem Restless-Leg-Syndrom. Eine spezifische körperliche Empfindung. “Die Unruhe” hatte gestern in den Landungsbrücken Frankfurt Premiere. Mit Simon Hegenberg (Raum/Licht) trägt ein weiterer Wiesbadener Künstler zu einer außergewöhnlichen Erfahrung bei. Weitere Vorstellungen sind heute und am 24. November. sensor empfiehlt: Unbedingt ansteuern. (mehr …)

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Glenn Miller Orchestra bringt am 23.11. “Jukebox Saturday Night” ins Kurhaus – Freikarten

Mit dem neuen Programm „Jukebox Saturday Night“ präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden am 23. November im Kurhaus eine grandiose Show im Sweet und Swing Sound der 30er und 40er Jahre, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Wil Salden und seine Musiker sind Garanten für den authentischen Swing-Sound in der traditionellen großen Big Band Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano). Das Glenn Miller Orchestra, die Vocalgroup „The Moonlight Serenaders“, bestehend aus Musikern, einer Sängerin und dem Orchesterleiter Wil Salden, versetzen das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre, wenn Titel wie: What A Wonderful World, Blue Moon, Everybody Loves My Baby, Moonlight Serenade, In The Mood und mehr erklingen. sensor verlost 3×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de