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„backwerk“-Absage am Faulbrunnenplatz: Die Chance!? Wie ein vier Jahre alter Brief plötzlich topaktuell wird

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos). Offener Brief: Titus Grab.

Nach mehrfachen Verschiebungen steht fest: Die Franchisekette „backwerk“ baut, anders als ein Schild auf dem Platz es immer noch verkündet, nun doch kein Café auf dem Faulbrunnenplatz (Details siehe Wiesbadener-Kurier-„Plus“-Artikel). Damit wird ein fast vier Jahre alter Brief wieder topaktuell. (mehr …)

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Backwerk geht, Five Guys-Burger kommt: Bewegung in der Langgasse – City Manager-Job ausgeschrieben

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Dass kleine und inhabergeführte Geschäfte es immer schwerer haben in der Innenstadt und reihenweise schließen, ist auch und gerade in Wiesbaden nichts Neues. Nun hat in der Langgasse aber auch wieder ein „Großer“ das Feld geräumt. Die backwerk-Räume in der Nummer 31 sind verwaist. In unmittelbarer Nähe bestätigte derweil eine weitere Burgerkette ihren Einzug in die Räume des ehemaligen denn´s-Biomarketes. (mehr …)

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Es bleibt trostlos: BackWerk-Pläne für Café auf Faulbrunnenplatz verzögern sich „auf unbestimmte Zeit“

Es bleibt bis auf weiteres trostlos auf dem Faulbrunnenplatz.  Wie sensor heute erfuhr, wird es vorerst nichts mit dem Vorhaben, dort ein Café – inklusive Belebungs- und „Soziale Kontrolle“-Funktion für den als problematisch geltenden Platz – zu bauen. „Nach interner Rücksprache mit unserer Expansions- und Bauabteilung müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass sich unser Bauvorhaben in Wiesbaden auf unbestimmte Zeit verzögern wird“, teilte der vorgesehene Investor, das SB-Bäcker-Unternehmen BackWerk, heute auf sensor-Nachfrage zum Stand der Dinge mit. (mehr …)

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Buschka entdeckt Backwerk – und erlebt sein frierendes Wunder

backwerk_wiesbaden

Seit gestern diskutieren viele Wiesbadener intensiv über den SB-Bäcker Backwerk. Grund: Die frisch verkündete Ansiedlung auf dem Faulbrunnenplatz inklusive Neubau eines Cafés. Es gibt, grob gesagt, drei Gruppen: Jene, die gar kein Problem mit Backwerk haben, welche, die sagen „Besser als nichts“ und „Hauptsache, es geschieht irgendwas auf dem Platz“ und diejenigen, die Backwerk wegen der Qualität der Speisen und/oder den Franchise- und Arbeitsbedingungen kritisieren. Als eine nur zufällig topaktuelle Momentaufnahme erreichte uns heute der folgende Erfahrungsbericht von Jörg Buschka. Der Wiesbadener TV-Journalist, Filmemacher und Reporter ist unter anderem durch seine Serie „Buschka entdeckt Deutschland“ bekannt. (mehr …)

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Faulbrunnenplatz wird Backwerk-Platz: Billigbäcker will als Investor erstmals eigenes Café bauen

Sie heißen Back Factory oder Backwerk und verdrängen die Handwerksbäcker. Aber wie gut sind diese Billig-Bäcker? Nelson Müller findet es heraus.
Nelson Müller hat in seiner aktuellen Sendung auch Backwerk getestet.

Erst vorgestern hat Nelson Müller in der ZDF-Sendung „ZDF Zeit – Wie gut sind Billigbäcker?“ auch „Backwerk“ unter die Lupe genommen. Wiesbadener bekommen künftig ganz neue Gelegenheiten, den SB-Bäcker selbst zu testen. Das Unternehmen, das bereits eine Filiale in der Langgasse betreibt, will ein eigenes Café auf dem Faulbrunnenplatz bauen. Dies berichtet der Wiesbadener Kurier. Vertreter der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG und des Investors Backwerk haben der Zeitung heute ihre Pläne für den seit Jahren brachliegenden Platz vorgestellt.  Vorgesehen ist ein eigener Neubau, der für das Unternehmen Neuland ist, mit 180 Quadratmetern Grundfläche inklusive 30 Quadratmetern für einen an einen Backwerk-Partner verpachteten (gebührenpflichtigen) Toilettenbereich. Dafür will Backwerk rund 700.000 Euro, der Toilettenbetreiber weitere 100.000 Euro investieren. Innen und außen soll es 50 bis 60 Sitzplätze geben und abends bis mindestens 21 Uhr geöffnet sein. Die Eröffnung wird für das dritte Quartal 2017 angepeilt. 2001 hatte Backwerk die damals erste SB-Bäckerei Europas in Düsseldorf eröffnet. Heute gibt es, inzwischen auch international, über 300 Standorte, die im Franchisesystem betrieben werden. UPDATE Ob in Wiesbaden Dass die im Mai verkündete Wiederbelebung des namensgebenden Faulbrunnen wie geplant realisiert wird oder den Backwerk-Plänen geopfert wird, ist dem Bericht nicht zu entnehmen, bestätigt SEG-Chef Andreas Guntrum auf Facebook. Eine entsprechende Frage in der Gruppe „Lust auf Wiesbaden“ kommentiert er mit: „Kommt noch vor Weihnachten“. (dif/ Foto ZDF/Willi Weber)

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sensor-Straßengespräch: Selma Ertosun, „Café Lina“-Betreiberin, 38 Jahre

Interview und Foto: Alia Bouhaha.

Sie haben im Dezember ihr „Café Lina“ in der Langgasse eröffnet. Wie würden Sie Ihr Konzept beschreiben?

Die Leute sollen sich bei mir bei fairen Preisen einfach wohl fühlen. Wir bieten Frühstück, guten Kaffee und Kuchen, hausgemachte türkische Spezialitäten, aber auch Pizza an. Unsere Karte ist also wirklich umfangreich. Trotzdem ist es schwierig für mich, Kunden anzulocken. Man fragt sich schon ein bisschen, was man eigentlich falsch macht. (mehr …)

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Sta Travel raus, Ace & Tate rein – Reges Kommen und Gehen in der Langgasse

Fliegender Wechsel in der Langgasse 26: Vor wenigen Tagen ist das Reisebüro STA Travel aus den Räumen an der Ecke zum Römertor verschwunden, „Coming Soon: ace & tate“ kündigen nun bereits Schilder an, die heute früh an den Schaufenstern angebracht wurden. Auch sonst gibt es ein reges Kommen und Gehen in der Langgasse. (mehr …)

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51 Bewerbungen für Citymanager-Stelle in Wiesbaden – Zeitplan für Auswahlverfahren offen

Was genau ein/e Citymanager/in in und für Wiesbaden ausrichten und bewirken kann und ob und wie er oder sie das große Rad für eine Belebung der Innenstadt drehen kann, wird sich erst nach Besetzung der Stelle in der Praxis zeigen. Fest steht, dass offenbar ein reges Interesse besteht, die Herausforderung, an der in anderen Städten schon einige gescheitert sind, anzunehmen. „Bis zum Bewerbungsschluss am 16. August sind für die Stelle des City-Managers 51 Bewerbungen eingegangen“, teilte heute auf sensor-Anfrage Markus Seidel mit. Er ist persönlicher Referent von Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Oliver Franz, bei dem die Stelle angesiedelt sein wird. Wann genau die ausgewählte Person ihren Dienst antreten wird, ist noch offen. „Das weitere Vorgehen ist wie bei allen anderen städtischen Stellen auch. Es wird überprüft, welche Bewerberinnen und Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen und danach geht es in die Vorstellungsgespräche“, erläutert Seidel: „Dieser Prozess wird nun gestartet. Da aber mehrere Organisationseinheiten daran beteiligt sind, kann ich keine Auskunft über den Zeitplan geben.“ (Dirk Fellinghauer) Siehe auch sensor-Bericht zur Stellenausschreibung hier.

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sensor-Wochenendfahrplan: Der Wegweiser durch 3 Tage Party, Kunst, Schnäppchen und Kultur

Von Nico Lange. Fotos Veranstalter.

6 Jahre? Ja, so jung und doch schon faustdick hinten den Ohren. Der sensor wird 6 und das wollen mit euch auf einer heißen Party im Kulturpalast feiern. „Fühle deine Stadt trifft Soul in the City trifft Mach mal langsam“. Schon einen im Tee, neee – wir vereinen das Beste aus drei Partywelten und bringen altbewährte coole Feierformate zusammen. Also schmeißt euch in die Ausgehklamotten und kommt vorbei. Und das ist erst das Warm-Up für den Rest des Wochenendes. Das RMCC eröffnet heute und morgen und lädt alle Wiesbadener zum Gucken ein, bevor am Sonntag gleich die große Zaubershow der „Ehrlich Brothers“ startet. Geschnuppert werden kann auch in Frank Brabants Wohnung, die nun mit seinen Bildern ins Museum Wiesbaden gezogen ist und der Frühling lockt alle aus den Häusern. Mit Fahrrad-Börsen, Fahrrad-Touren, Single Wanderungen, Gottesdiensten, Familienevents, vielen coolen Konzerten in der Stadt an allen Ecken – und nicht zu vergessen, die Kurze Nacht der Museen und Galerien. Entspannt Kunst schnuppern im Frühling, mit vielen anderen Wiesbadenern. Da zeigt sich die Stadt in einem ganz anderen Kleid. Also – raus mit euch – vor die Tür, auf die Tanzfläche, ins Museum. Der Frühling ist da – und wartet auf euch. (mehr …)

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Stele steht und läuft – Brunnen-Einweihung auf dem Faulbrunnenplatz am Mittwoch

Was lange währt, wird endlich eingeweiht. Die letzten Arbeiten werden noch erledigt, aber die viel diskutierte und seit langem angekündigte Stele steht und läuft.  OB Sven Gerich wird mit den Geschäftsführern der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH (SEG), Andreas Guntrum und Roland Stöcklin, die neue Brunnenstele am Faulbrunnenplatz, aus der künftig wieder Heilwasser für alle fließen soll, am Mittwoch, 8. Februar, um 13.15 Uhr der Öffentlichkeit übergeben. Bei dieser Gelegenheit werden auch die beiden Vorstandsmitglieder der Wiesbadener Volksbank, Dr. Matthias Hildner und Jochen Kerschbaumer, einen Unterstützungsscheck für den Bau der Brunnenstele nach dem Entwurf des Landeschaftsarchitekten Professor Weidinger aus Berlin an die Stadt Wiesbaden überreichen. Ebenfalls auf dem Faulbrunnenplatz soll künftig die Billigbäcker-Kette „Backwerk“ ein Café errichten und betreiben(Text/Foto dif)